Mölltaler Waldbüro - Ingenieurbüro für Forstwirtschaft
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Unser Wald ist auch Lebensraum des Wildes...

Rotwild Tier und Kalb amTag

Rotwild muss in vielen Revieren reduziert werden. Wenn dies mit Ansitzjagd erfolgen soll, muss das Wild zu den gesetzlich erlaubten Zeiten auch ausziehen und sichtbar sein.

Rotwild nachtaktiv

In vielen Revieren ist das Rotwild aber bevorzugt in der Nacht aktiv. Wir helfen dabei, die Ursachen für dieses Verhalten zu ergründen.

Wildkamera bei Monitoringprojekt

Unser Monitoring setzt auf Wildkameras und konventionelle Beobachtungen. Beides ergibt eine Fülle von Daten, die bei Tag und Nacht und in der Schusszeit und Schonzeit erfasst werden. So kann man aus dem Raum- und Zeitverhalten des Wildes lernen und Strategien ableiten.

Der Wald ist unser Arbeitsplatz und der Ort wo unser Holz wächst. Er ist aber auch Lebensraum des Wildes.

 

Im Wald suchen viele Menschen in ihrer Freizeit Ruhe, Erholung oder eine sportliche Herausforderung. Im Gebirge ist oft die Schutzfunktion des Waldes wichtiger als die Nutzfunktion und die Erholungsfunktion. Wenn Schalenwildbestände zu hoch für den Lebensraum sind, kommt es zu Schäden und der Wald kann seine Schutzfunktion nicht mehr optimal ausüben.

 

Die Jagd ist hier nicht Hobby, sie ist wichtig, um einen Ausgleich zwischen Wildbestand und Lebensraum zu schaffen und zu erhalten. Die Jagd ist eine wichtige und unverzichtbare Dienstleistung für die Grundbesitzer. Sie sollte aber auch verantwortungsbewusst ausgeübt werden. Es gilt dabei die Interessen der Grundeigentümer an einem gesunden und vitalen Wald zu wahren, es gilt aber auch die Jagd tierschutzgerecht und unter Beachtung wildbiologischer Erkenntnisse fachgerecht auszuüben.

Wenn die Freizeitnutzung räumlich und zeitlich ungeregelt überall stattfindet, hat dies in Rotwildgebieten zur Folge, dass das Wild nur mehr in der Nacht aktiv ist und durch die Jagd nicht ausreichend reguliert werden kann.

 

Somit sollten auch die Naturnutzer in den Wald - Wild - Dialog mit eingebunden werden, auch sie tragen Verantwortung für unseren Gebirgswald.

Ohne Kenntnis der oft komplexen Zusammenhänge zwischen Lebesraumangeboten, Waldwirtschaft, Bejagung und Freizeitbetrieb sollte man nicht immer nur die Jäger alleine in die Pflicht nehmen, wenn es um die Anpassung des Wildstandes an den Lebensraum geht. Wild kann nur erfolgreich bejagt und erlegt werden, wenn es im Revier zu Zeiten mit ausreichend Schusslicht auszieht.

Was können wir für Sie tun?

  • Wir beraten Sie gerne in Fragen rund um Wald, Wild und Freizeitnaturnutzer.

  • Wir beraten Sie bei der Planung und Durchführung von Monitoringprojekten und liefern Antworten auf die Fagen:

    • Wann ist mein Wild am Tag und wann in der Nacht aktiv?​

    • Welche Wildart kann in meinem Wald am häufigsten beobachtet werden?

    • Wie ist das Geschlechterverhältnis bei den beobachteten Wildtieren?

    • Passen diese Daten überhaupt zu meinem Abschussplan?

    • Wie wirken sich Phasen starker Beunruhigung durch Jagd, Waldarbeit oder Tourismus auf die Beobachtbarkeit meines Wildes aus?

    • Welche dieser Faktoren kann ich selbst beeinflussen?

  • Wir helfen Ihnen bei der Entwicklung und Optimierung Ihrer Bejagungsstrategien.​

  • Wir erstellen für Sie Revierkarten , die Sie auf wetterfesten Ausdrucken oder am Handy nutzen.

 
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